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Urlaub – das letzte Beziehungskapitel vor der Trennung?

Die Vorfreude auf den Urlaub ist groß. Endlich frei. Zeit mit den Kindern. Mit dem Partner / der PartnerIn. Doch dann kommt alles anders. Streit, Langeweile, Paralellaktivitäten  statt Gemeinsamkeiten.business people Zum Überdecken gibt es jeden Tag von Morgen bis Abend VIEL Programm. Damit Mann  und Frau sich nicht miteinander auseinandersetzen müssen.  Oder das Paar lebt im Urlaub nebeneinander her, indem es ständig online ist und das Smartphone zum besten Freund / der besten Freundin wird. Dies ist für bis zu 72% der befragten Urlauber der Fall! Wie sich das anfühlt, wenn Du nicht mehr gesehen wirst, siehst du in einem viralen Video hier.

Ursachen für Beziehungsflauten

Der Grund für die Beziehungsflaute? Im Alltag ist so vieles zu tun, dass Paare nicht merken, wie sie auseinandergleiten. Wie ihr Leben nebeneinander statt miteinander stattfindet. Mitten im Urlaub fehlen dann plötzlich die Worte. Viele Minenfelder unbewältigter Konfliktthemen tun sich auf. Oder blinde Flecken werden vom Partner / der Partnerin sichtbar gemacht.

Wie kann ich dafür sorgen, dass mir/uns das nicht passiert? Tipps für einen schönen Urlaub

1. Gute Vorbereitung auf den Urlaub ist wichtig.

Entspannte Kommunikation
Liebe in einer Partnerschaft

Definiere eine Vorurlaubsphase. Mit Vorfreude beginnst Du Deine Aufmerksamkeit auf den Partner / die Partnerin zu richten. Mehr miteinander zu reden. Und noch viel wichtiger: Sorge dafür, dass Dein/e Partner/in sich von Dir gesehen und gehört und verstanden fühlt. Wie das geht?

  • Mache ein Kompliment am Morgen, wenn Dir was Neues an seinem / ihrem Outfit auffällt.
  • Höre, wenn er/sie am Abend nach der Arbeit erzählen will. Drehe den Fernseher ab und höre zu. Keine Lösungsvorschläge, unterbreche mal 3 Minuten lang nicht, wenn Dein Partner / Ihre Partnerin etwas erzählt. Das kann ganz schön schwierig sein. Schaue auf die Uhr!

Wenn Dein/e Partner/inn sich gesehen, gehört und verstanden fühlt, heißt das noch lange nicht dass er/sie mit allen Dingen einverstanden ist. Dafür hast Du eine Kommunikationsbasis geschaffen, die es ihm/ihr erleichtert sich zu öffnen, sich auszutauschen und Dir zuzuhören.

2. Im Urlaub: Schaffe Dir und Euch Freiräume: Freiräume sind Momente und Erlebnisse, die nur Dir oder nur ihm/ihr oder nur euch beiden gehören. Hier ein paar Ideen dazu:

  • Morgenstund´hat Gold im Mund´: Steht abwechselnd auf und richtet das Frühstück bzw. übernehmt die Morgenroutine für den anderen. Der/die Andere Füße_Kind_Erwachsener_Herbert_Flickrkann diese „Morgenstunde“ nutzen, um
    • Sport zu treiben (1 Stunde Nordic Walking, 1 STunde laufen gehen, Spaziergang am Strand/in den Bergen / im Wald)
    • Liegen bleiben und schlafen
    • Liegen bleiben und lesen
  • Mittags / Abends: Wechselt euch bei den organisatorischen Dingen ab. Einer kocht, der/die Andere „hat frei“
  • Detox-Time: Vereinbart die Zeiten am Tag an denen ihr keine Smartphones, kein Ipad und keinen Fernseher nutzt. Je länger ihr das schafft, desto besser. Spielt etwas miteinander. Redet miteinander. Wenn das schwierig ist, dann spielt ein Gesellschaftsspiel oder die Spiele-Box für Paare. Wichtig ist wieder miteinander ins Gespräch zu kommen. Denn das macht meistens Lust auf mehr.

3. Nach dem Urlaub: Alles ist gut gegangen und wir kehren wieder in den Alltagstrott zurück? Oder doch lieber nicht? Schafft ihr es euch Freiräume füreinander und miteinander zu organisieren? Wenn ihr wisst was Kiss at the beachihr gemeinsam und alleine wollt, sollte dies möglich sein. Setzt euch zusammen und macht einen Plan.

Viel Spaß beim Ausprobieren. Und: SCHÖNEN URLAUB 🙂

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Wo steht meine Beziehung?

Der Sommer war lang und oft stellen Paare die zu mir kommen fest, dass sie sich weniger gut verstanden haben, weniger Sex hatten und mehr Auseinandersetzungen als erwartet. Enttäuscht wenden sie sich voneinander ab, bzw. dem Alltag zu. Es ist leichter sich in die Organisation von Alltag, Haushalt, Kindern und Arbeit zu stürzen als den Gefühlsturz der Beziehung anzusprechen. So erleben es zumindest viele Paare, wenn sie Jahre später beschreiben, dass „sie sich auseinander gelebt hätten.“

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Liebe in einer Partnerschaft

Was ist passiert?

In der Alltags-Organisation hat sich die Beziehung leise verabschiedet, bzw. im Alltag nutzt sich die Beziehung ab. Die gemeinsame Kommunikation  hat sich aus dem Staub gemacht und hinterlässt Paare mit dem Gefühl, dass die Gemeinsamkeiten schwerer erkennbar sind.

Was können Sie tun, damit Ihre gemeinsame Beziehungsreise wieder Kurs nimmt Richtung Beziehungsparadies?

Machen Sie miteinander ein Beziehungs-Update in dem Sie eine Beziehungsreise machen.

Was bringt das?

Sie erhalten Antworten auf Fragen, die sich jede Beziehung stellt und immer wieder stellen muss: Quo vadis? Wohin wollen wir miteinander gehen? Was wollen wir nicht ( mehr)?

Ihre gemeinsame Beziehungsreise führt Sie von der Beziehungswüste über den Beziehungswald auf eine Alm, bis Sie im Beziehungsparadies landen. Unterwegs durchleben Sie miteinander spielerisch alle beziehungsrelevanten Themen, die Sie persönlich bewegen. Die Reise findet zuhause oder an einem Ort Ihrer gemeinsamen Wahl statt. Nach kurzer Zeit erleben Sie wieder wie es ist sich gut miteinander zu unterhalten, sich zu berühren und die gegenseitige Nähe zu spüren. Probieren Sie es aus. Es lohnt sich.

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Merkmale einer Postnatalen Depression bei Männern

Von Depressionen nach der Geburt bei Frauen wird schon seit einigen Jahren berichtet. Zwischen 15% (Dänemark) und 30% der Frauen (USA)  sollen davon betroffen sein. Dass Depressionen jedoch sich auf Männer übertragen weiß kaum jemand. Zwischen 10 und 25% der Männer erleben zwischen 3 und 6 Monaten nach der Geburt eines Kindes eine postnatale Depression. Amerikanische Wissenschaftler der Eastern Virgina Medical School haben in einer Meta-Analyse Daten von 28.000 Eltern aus 16 verschiedenen Ländern analysiert, die in 43 verschiedenen Studien ausgewertet worden waren.
Der dänische Psychologe Svend Aage Madsen von der Klinik for Psykologi, Pædagogik og Socialrådgivning in Kopenhagen hat die Auslöser für postnatale Depressionen bei Männern beschrieben:
  • Der Mann soll mit dem Kind zum  ersten Mal alleine sein (z.B. in der Nacht)
  • Erstmalige Alleinverantwortung für das Kind für eine bestimmte Zeit
  • Der Partner ist für einige Zeit fort
  • Der Mann wird verlassen
  • Der Tod sehr nahestehender Personen

Die Kennzeichen einer postnatalen Depression sind laut Svend Aage Madsen ähnlich wie die einer „normalen“ Depression. Der wesentliche Unterschied ist der Umstand, dass es um „das Eltern sein“ geht. Gefühle wie Hilflosigkeit („Ich kann es nicht überschauen“, „Nichts hilft“), Hoffnungslosigkeit („Wir hätten nie ein Kind haben sollen“), geringe Selbsteinschätzung („Ich bin ein schlechter Vater“), Schuldgefühle („Ich bin nicht gut genug“), Schlaflosigkeit und Appetitlosigkeit sowie Angst sind in einer postnatalen Depression zu beobachten.

Die amerikanischen Untersuchungen zeigen, dass die Depressionen der Frau auf ihren Mann ansteckend wirken können. Umso mehr gilt es auf beide Elternteile ein genaues Auge zu haben. Neben dem Effekt auf die Männer scheint es auch negative Effekte von postnatalen Depressionen auf die Kinder zu geben.
Was kann ich tun? Rechtzeitig Hilfe holen. Sei es bei einem Psychiater oder bei Paartherapeuten. Und mit ihrem Partner / ihrer Partnerin darüber sprechen, was Sie sehen, wie es Ihnen geht. Denn oft ist Paaren nicht klar, welcher Anteil ihrer Probleme und Streitigkeiten vom Schlafmangel, der Umstellung auf eine neue Situation bzw. von Depressionen kommt. Das gemeinsame Gespräch ist der erste Schritt der Hilfe zur Selbsthilfe. Eine Gesprächstherapie mit einem Therapeuten der nächste Schritt.

Quelle Foto: Herbert Haderer

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FRAU fühlt sich für Potenz(problem) von MANN verantwortlich

Laut einer Umfrage unter mehr als 500 Frauen fühlen sich Frauen für die Potenzprobleme ihrer Partner verantwortlich.  Mit anderen Worten, sie gehen davon aus, dass es an ihnen liegt. Das sie zu dünn, zu dick, nicht einfühlsam genug etc. etc. sind.Es wurden 504 Frauen befragt im Alter zwischen 30 und 74 Jahren, in deren Beziehung der Partner Potenzprobleme hat.

Die Resultate der Befragung waren:

  • 8 von 10 Frauen sprechen mit niemandem über die Erektionsprobleme ihres Partners.
  • Nur jede 5. Frau spricht mit dem eigenen Partner und schlägt ihm vor einen Arzt zu konsultieren oder Hilfe zu holen (z.B. Medikamente).
  • 41% der befragten Frauen glauben, dass die Erektionsprobleme damit zusammenhängen, dass der Partner keine Lust mehr auf sie hat.
  • 31% der Frauen geben an, dass sie glauben ihre Männer finden sie nicht mehr attraktiv genug und hätten daher Erektionsprobleme.
  • 31% der Frauen gaben an, dass die Störung ihrer Partner behandelt wird.

Das Problem ist , dass Sexualität für viele Paare ein sprachloses Gebiet ist. Männer und Frauen finden oft schon keine Worte, sich auszutauschen darüber was sie gerne hätten (Vorspiel, Lieblingsstellung, Rahmenbedingungen (romantischhe Musik, Kerzenlicht, etc.). Wenn es dann Probleme gibt haben Paare erst recht keine Worte. Es fehlt der Einstieg ins Thema. Beim Sex, davor bzw. danach ist es ein viel zu heikles Thema, um darüber zu sprechen. Also was tun?

Sprechen Sie darüber. Mit ihrem Partner. Mit ihren FreundInnen. Und falls erforderlich mit einem Paartherapeuten. Denn jeder zweite Mann über 40 erlebt Erektionsschwierigkeiten im einem kleinen oder größeren Ausmaß. Ab dem Alter von 70 Jahren sind 80% der Männer betroffen. Die häufigste Ursache ist die Verkalkung der Blutbahnen. Männer mit Diabetes, Prostatakrebs und hohem Blutdruck sowie Depression sind öfter von Erektionsschwierigkeiten betroffen.

Suchen Sie Hilfe: Im Rahmen einer Gesundenuntersuchung ist eine Überweisung zu einem Spezialisten oft weniger „auffällig“ und daher für Männer leichter darstellbar (z.B. gegenüber dem Arbeitgeber oder Freunden, wenn der Arztbesuch ansteht).

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Zum Hochzeitstag: Wie Beziehungspflege Spaß machen kann

Der Monat August ist DER Hochzeitsmonat nach dem Monat Mai. In Deutschland haben 100.000e Paare und in Österreich 10.000 Paare ihren Hochzeitstag. Doch was sollen Sie ihm/ihr schenken?

In der letzten Woche schrieb ich auf meinem Beziehungs-Blog einen Artikel zum Thema wie der Alltag sich negativ auf die Beziehung auswirken kann. Ein Umfrageinstitut hatte 5000 Paare befragt und herausgefunden, dass bereits nach 3 Jahren 83% (!) der Befragten kein Interesse mehr hatten daran ihren Jahrestag zu feiern. Mehr als die Hälfte der Befragten 5000 Paare erzählten, dass Sie sich in der Partnerschaft unterbewertet fühlten.

Wieso geht dies bei so vielen Paaren so schnell? Ein Großteil der Paare bereitet sich bis zu ein Jahr lang auf die Hochzeit vor. Dieser Tag wird dann als etwas Einmaliges erlebt. Und nach der Hochzeitsreise kommt unweigerlich eine Phase der Ernüchterung. Der Alltag kehrt ein. Es gilt arbeiten zu gehen, Wäsche zu waschen, einkaufen zu gehen und Routine-Tätigkeiten durchzuführen. Doch das ist nicht der vorrangige Grund für das Gefühl der Unterbewertung. Das Schwierige an Beziehungen ist, dass wir uns gehen lassen. Kaufen keine Blumen mehr, ziehen nichts Schönes mehr an. Wir kümmern uns immer weniger darum, was der Partner / die Partnerin von uns hält. Und ob wir ihm/ihr gefallen.

Also was tun? Jede Beziehung braucht von Anfang an eine Beziehungs-Begleitung. Durch den Einsatz verschiedener Kommunikations-Instrumente im Alltag erhalten Sie den gegenseitigen Reiz, das Interesse aneinander aufrecht. Hier hilft Ihnen die Beziehungsreise – das erste  interaktive Kommunikationsspiel für Paare. Damit lernen Sie die Landkarte ihres Partners besser kennen. Was sind seine/ihre Ziele, Wünsche, Alltagsfrustrationen? Wohin soll die gemeinsame Beziehungsreise gehen? Während des Spielens können Sie über neue Projekte, tägliche Erlebnisse und besondere Wünsche miteinander sprechen, ohne dass es dabei „zu einem Problem“ wird. Und mit viel Spaß Kommunikations-Fähigkeiten ausbauen, die Techniken wie aktives Zuhören, Entschlüsseln und Selbstbild-Fremdbild verstärken.

Wie das funktioniert? Kaufen Sie zum Beispiel als Geschenk zum Hochzeitstag einen Beziehungskoffer um 69 Euro. Darin finden sie  7 verschiedene Kommunikations-Instrumente, die Sie je nach Bedarf spielerisch oder ernst, lang oder kurz einsetzen können.

Das Wesentliche ist ihr Wunsch ihre Beziehung frisch, aktiv und am Leben zu erhalten. Gehen Sie davon aus, dass Sie 5 mal so viel positive wie negative Kommunikation im Alltag benötigen, damit ihre Beziehungsbegleitung positive Effekte aufzeigt. Mit anderen Worten – kümmern Sie sich darum. Sorgen Sie rechtzeitig dafür, dass Sie mit  Ihrer Frau / ihrem Mann Beziehungspflege betreiben.

Warum sollten Sie den Beziehungskoffer zum Hochzeitstag schenken? Weil Sie an diesem Tag ihre gemeinsamen und positiven Erinnerungen zur eigenen Hochzeit erneut miteinander durchleben. Dies ist ein guter Einstieg für die weitere Beziehungspflege. Rückblickend und in die Zukunft schauend können Sie miteinander reden, lachen und spielen.

Ich wünsche Ihnen gutes Gelingen dabei, dass Sie den Alltag besiegen und nicht der Alltag ihre Beziehung!

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Der Paarfilm – Teil 2 oder Woran scheitern Beziehungen?

Ein Freund ruft an und erzählt wie seine Beziehung mit seiner Frau nach vielen Jahren zu Ende gegangen ist. Dramatisch, traurig und verletzend. Er erzählt von den letzten Jahren und Monaten der Beziehung. Es sei als wären zwei Filme auf verschiedenen Ebenen abgelaufen. Sein Beziehungsfilm und ihr Beziehungsfilm. Die Vorstellungen darüber, was in einer Beziehung wichtig ist hätte nicht übereingestimmt. Der Alltag sei irgendwann nicht mehr zu bewältigen gewesen.

ER kannte ihren Film nicht. Am Anfang sah es wie ein gemeinsamer Film aus. Sie stimmten in so vielen Dingen überein. Mit dem Alltag wurde aus Gemeinsamkeiten jedoch zwei Einsamkeiten. ER hörte auf ihr zu sagen was ihn stört, denn SIE ertrug seine Explosionen nicht. Er igelte sich zu und versuchte sich abzulenken. Wollte keinen Druck aufbauen. Wartete darauf, dass SIE sich änderte. Dass SIE seinen Film sah und verstand.

SIE zog eines Tages aus und blickte nicht wieder zurück.

Hätte das Ende dieses Filmes anders ausgehen können? Oder haben sich hier 2 Filme gefunden, die nicht zusammen passen? 2 Fragen auf die ich – da es ja nicht meine Beziehung war – keine endgültige Antwort geben kann. Worauf ich jedoch eine Antwort geben kann, ist dass es ohne Kommunikation über die Dinge, die einen stören nicht geht. Auch in dieser Beziehung hat ER kommuniziert. SIE hat es jedoch anders gesehen und/oder nicht verstanden. Denn gerade hier gilt: „Gesagt ist nicht gehört, gehört ist nicht verstanden, verstanden ist nicht einverstanden„.

Die Kunst der Paarkommunikation liegt auch darin, nicht aufzuhören sich miteinander auseinanderzusetzen. Statt Abnutzung der Kommunikation dafür zu sorgen, dass Freiräume definiert und Gemeinsamkeiten geschaffen werden. Immer wieder aufs Neue. Denn Grenzen verschieben sich. Interessen und Bedürfnisse verändern sich. Hier gilt es regelmäßig nachzufassen. Regelmäßig Beziehungspflege zu betreiben. Regelmäßig aktiv zuzuhören.

Verschiedene Kommunikations-Begleitungs-Tools zur Erleichterung der Paarkommunikation finden Sie hier.

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Mingo-Award-Gewinner 2010: Der Beziehungskoffer erhält Auszeichnung als besonders innovatives Produkt

Mit dem Mingo Award 2010 zeichnet die Wirtschaftsagentur Wien  Wiener Klein- und Mikrobetriebe für besonders innovative Projekte und Geschäftsideen aus.

Eine Jury wählte aus fast 200 TeilnehmerInnen den Beziehungskoffer als bestes innovatives Produkt aus, das von der Wirtschaftsagentur Wien mit 5.000 Euro ausgezeichnet wurde. Gesucht wurden im Rahmen des Mingo Awards besonders kreative, neue oder originelle Produkte. Eine ExpertInnen-Jury bewertete die Projekte unter anderem nach Innovationskraft, wirtschaftlichen Aspekten, Beschäftigungseffekten, Nachhaltigkeit und regionaler Bedeutung

6 Monate nach dem Launch des Beziehungskoffers freue ich mich sehr darüber unter so vielen Einsendungen den ersten Preis gewonnen zu haben. Nach zweijähriger Entwicklungszeit und einer Testphase mit 9 Paaren bin ich überglücklich über die Auszeichnung des Beziehungskoffers als besonders innovatives Projekt.

Meine ersten Erfahrungen mit den Käufern des Beziehungskoffers haben gezeigt, dass Paare die den Beziehungskoffer ausprobieren, mehr und nachhaltiger miteinander kommunizieren. Die Kommunikations-Werkzeuge helfen ihnen dabei einander aktiver zuzuhören. Bei 170 verschiedenen Themen findet jeder einen Einstieg in die partnerschaftliche Kommunikation. Dabei kommt vor allem die Beziehungsreise besonders gut an. Paare sind neugierig herauszufinden, wie viele von 100 Punkten sie miteinander erreichen können und wo sie selbst zwischen der Beziehungswüste (bis zu 25 Punkte) und dem Beziehungsparadies (ab 75 von 100 Punkten) landen.

Im Sinne der regelmäßigen Beziehungspflege hat sich die Erfindung dieses Kommunikationsbegleiters für Paare bereits bewährt. Paare nutzen vor allem das erste interaktive Spiel für Paare – die Beziehungsreise – um miteinander zu reden, sich aufmerksam zuzuhören und herauszufinden, was der Partner / die Partnerin zu bestimmten Themen gerade denkt.